Blaumachen mit Stil


Mitternachtssonne, tausend Seen und Sauna: Finnland ist ganzjährig ein reizvolles Reiseziel. Ab April 2018 startet Finnair täglich von Stuttgart in die Hauptstadt Helsinki – und von dort nach Asien.

„Reisen im nordischen Stil“
Ziemlich abgespaced: Der Designer Kari Lepistö entwarf 1969 anlässlich der Mondlandung ein besonderes Outfit für die Stewardessen der Finnair. Bild: Finnair

Blaubeeren wachsen reichlich in den riesigen Wäldern von Suomi, so der finnische Name des nördlichen EU-Mitgliedstaates. Finnair-Passagiere müssen sich deshalb nicht wundern, wenn sie zur Begrüßung einen Saft aus den kleinen, dunklen Früchtchen erhalten. Damit bekommen sie schon einen ersten Eindruck davon, was die Airline mit dem internationalen IATA-Code AY unter „Reisen im nordischen Stil“ versteht.  An Bord erinnert noch mehr an Finnland: Die Ausstattung der Kabinen trägt die Handschrift der für ihre klaren Muster und Farben bekannten Designer von Marimekko, eines der weltweit bekanntesten Mode- und Textilunternehmen. Deren berühmtes Muster „Kivet“, was so viel wie „Stein“ bedeutet, ziert sogar den 2015 in Dienst gestellten Airbus A350 XWB von außen (Bild oben).

Finnair war die erste europäische Fluggesellschaft, die diesen Langstrecken-Jet der neuesten Generation übernahm. Er verbraucht rund ein Viertel weniger Kerosin als vergleichbare Modelle und gehört zu einer Flotte von mehr als sechzig Maschinen, die meisten vom Hersteller Airbus. Weil die Airline mit dem blauen F auf der Heckflosse weiter wachsen will, hat sie insgesamt 19 moderne Airbus-A350-Flieger bestellt.

Post als Premiere

Elf A350-900 sind bereits im Einsatz. Mit diesen möchte die Gesellschaft, an der der finnische Staat mehrheitlich beteiligt ist, nicht nur zusätzlichen Komfort bieten, sondern ihren ambitionierten Umweltzielen näher kommen: Finnair plant, ab dem Jahr 2020 ganz ohne zusätzlichen Kohlendioxid-Ausstoß zu wachsen.

Etwa 5.000 Mitarbeiter sorgen dafür, dass jährlich rund elf Millionen Passagiere zu derzeit mehr als einhundert Zielen in Europa, 19 in Asien und sieben in Nordamerika fliegen können. Dabei hat die 1923 gegründete Gesellschaft ganz klein angefangen – mit einer Junkers F 13, die als Premiere 162 Kilogramm Post von Helsinki ins estnische Tallin transportierte. Weil es damals in den beiden Ostsee-Städten noch keine Flughäfen gab, war die Maschine mit Schwimmern ausgerüstet und landete auf dem Wasser.

Im Cockpit des A350. Bild: Finnair.
Brücke nach Asien

Heute ist die finnische Hauptstadt das Drehkreuz der Airline. Vor allem Ziele in Fernost boomen: Reisende nach Japan oder China finden hier viele Möglichkeiten über die kurze Nordeuropa-Route. „Die Nachfrage nach Verbindungen zwischen Deutschland und Asien nimmt deutlich zu“, sagt Juha Järvinen, der als CCO Finnairs kommerziellen Bereich leitet. „Allein im letzten Jahr lag die Wachstumsrate hier im zweistelligen Bereich, wobei Reisen von und nach Japan besonders gefragt sind“, so Järvinen.

Deshalb fügt Finnair ihren fünf Verbindungen zu deutschen Städten eine sechste hinzu: Ab dem 23. April 2018 können Passagiere von Stuttgart in gut zwei Stunden direkt nach Helsinki fliegen. Wer von dort direkt weiter nach Asien reist, verpasst an Bord vielleicht trotzdem nicht das in Finnland berühmte Polarlicht: Eine spezielle Beleuchtung in den neuen A350-Maschinen kann Reise-, Tages- oder Jahreszeit simulieren – und eben auch das Nordlicht.

Von Stuttgart startet Finnair ab April täglich nach Helsinki. Alle Infos zu den Verbindungen gibt es unter www.finnair.com.


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Einsendeschluss ist der 31.01.2018. Teilnahme ab 18 Jahren. Masseneinsendungen werden nicht berücksichtigt. Der Preis wird unter allen Teilnehmern verlost, ausgeschlossen sind Mitarbeiter der Flughafen Stuttgart GmbH. Der Gewinner wird nach der Ziehung benachrichtigt und in der nächsten Flugblatt-Ausgabe veröffentlicht. Der Gewinn ist nicht übertragbar oder in bar auszahlbar. Alle persönlichen Daten werden nur im Rahmen des Gewinnspiels verwendet. Für die Durchführung der Flüge ist alleine die Airline verantwortlich. Diese sind frei nach Verfügbarkeit. Ausschlusszeiten sind zu beachten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


  • Anschluss STR
  • Brunhilde Arnold
  • 11/17